Body in Balance Gesund abnehmen Angebot Kontakt Rauchen und Ernährung Ernährung in den Wechseljahren Ernährung in der Schwangerschaft Kinder- und Jugendernährung Seniorenernährung Sportlerernährung Monatstipps Monatsrezepte
Startseite Monatstipps Kaki

Monatstipps


Süsskartoffel Pastinake Banane Zimt Mandarine Apfel Kohlrabi Heidelbeere Johannisbeeren Tomaten Spinat Kartoffel Kiwi Tofu Rotkohl Kaki Trockenobst Birne Bohnen Brombeere Kirsche



Kaki: Eine Power- und Vitaminfrucht

Herkunft
Die Kaki stammt ursprünglich aus Japan, China oder Südkorea. Heutzutage wird sie auch in Frankreich, Israel, Italien, Brasilien, Peru und ähnlichen Ländern mit subtropischem Klima kultiviert.

Aussehen
Die gelbrote Kaki Frucht besitzt eine feste, glatte, leuchtend orange glänzende Schale, worunter sich weiches, geleeartiges Fruchtfleisch versteckt. Am Stielansatz befinden sich vier harte, kelchförmige Blätter. Die Form der Kaki ähnelt der einer Tomate, ihr Geschmack erinnert an Aprikose, ist jedoch noch süßer mit einem Hauch Vanille. Deshalb gilt die Kaki als eine besonders edle Obstsorte. Neben viel Vitamin A weist die Kaki einen hohen Zuckergehalt auf und wird so zum schnellen Energielieferanten für unterwegs. Der außerdem in der Kaki enthaltene Gerbstoff Tannin sorgt für eine angenehm herbe Note.

Inhaltsstoffe
100 Gramm Kaki enthalten 70 Kalorien. Sie sind besonders reich an Vitamin A, bereits eine Kaki deckt davon beinahe den Tagesbedarf eines Erwachsenen ab. Außerdem ist die Kaki reich an B-Vitaminen, Vitamin C sowie an Kalium und Phosphor. Eine richtige Vitaminbombe die zudem viel Power liefert.

Kaki als Heilmittel
Die Kaki zählt in ihrem Herkunftsland Japan zu den beliebtesten Früchten. Dort werden der Kaki auch heilsame Kräfte zugesprochen. So soll die Kaki bei Magenproblemen helfen und fiebersenkend wirken.

Saison
Hauptsaison ist von Oktober bis Dezember in Italien, November bis Februar in Israel und März bis Juli in Brasilien. Aus Israel kommt übrigens die Kaki-Variante Sharon, bei der die Schale weicher und dünner und der Tanningehalt niedriger ist. Dadurch schmeckt die Sharon weniger herb und kann auch schon im harten Zustand gegessen werden.

Einkauf und Lagerung
Beim Kauf der Kaki sollte darauf geachtet werden, dass die Früchte noch relativ fest sind, aber unter sanftem Druck ein wenig nachgeben. Im Kühlschrank kann sich die Kaki gut eine Wochen halten. Perfekt ist die Kaki zum Verzehr, wenn sie in ihrem Festegrad dem einer Tomate ähnelt.

Zubereitung
Roh schmeckt die Kaki im reifen Zustand köstlich. Die Kaki kann wie eine Kiwi ausgelöffelt werden, doch kann die Schale auch problemlos mitgegessen werden. In der Küche lässt sich die Kaki aber auch wunderbar mit herzhaften und süßen Speisen kombinieren. Kaki schmeckt herrlich in einem Obstsalat oder verfeinert eine Quarkspeise. Sie kann aber auch zu Marmelade, Chutney oder Kompott verarbeitet werden. Auch in pikanten Gerichten macht sich die Kaki gut, insbesondere zu indischen Gerichten. Ebenfalls lecker: Kaki mit Likör oder Portwein überträufelt!